24/11/2012

Energiebedarf der Krankenhauserweiterung wird durch Centrax sichergestellt


Eröffnungsfeier auf dem Foresterhill-Campus

Ehrengäste bei der Eröffnungsfeier, von rechts nach links: Gesundheitsminister und Abgeordneter des schottischen Parlamentes Michael Matheson, NHS-Vorstand Bill Howatson, NHS-Geschäftsführer Liegenschaften Gary Mortimer und NHS-Vorstandsmitglied ohne Geschäftsbereich Terry Mackie. 

 

Die weitreichenden Ausbau- und Erweiterungsplanungen für eine der größten medizinischen universitären Einrichtungen Europas, des „Foresterhill Health Campus" in Aberdeen wird auf eine neue energietechnische Ebene gestellt durch die Inbetriebnahme eines modernen Gasturbinenkraftwerkes. Die Kraft-Wärme-Kopplung dieser Anlage wird in den nächsten 30 Jahren nicht nur erhebliche Einsparungen an Kosten erbringen sondern auch die Umwelt entlasten bei gleichzeitiger hoher Zuverlässigkeit der Energieerzeugung.

Den Kern des Konzeptes bildet die Gasturbinenanlage CX501-KB7.  Die Abgasenergie wird über einen Abhitzekessel zur Dampferzeugung genutzt. Diese ist wiederum eingebunden in ein Kesselsystem zum Einen mit Befeuerung mittels Biomasse (Holz-Hackschnitzel) aus lokalen Quellen sowie die Möglichkeit für die Verwendung von flüssigen wie gasförmigen Brennstoffen.  Pro Stunde stehen 12 to. Dampf zur Verfügung neben den 5,2 MWl. Leistung aus der Gasturbinenanlage. Diese technische Auslegung sichert den elektrischen Energiebedarf wie auch den Wärmebedarf der medizinischen Einrichtungen.  Vornehmlich versorgt werden: „Aberden Royal Infirmary", „Aberdeen Children´s Hospital", „Aberdeen Maternity Hospital", und die Universitätseinrichtung „Aberdeen Medical School".

 


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